Autor: Marc Frings

  • Stadtradeln 2026: Team FDP beitreten!

    Stadtradeln 2026: Team FDP beitreten!

    Link zum Team: https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&L=0&team_preselect=26325


    Gemeinsam Kilometer sammeln für Rheinbach

    Das Stadtradeln ist ein bundesweiter Wettbewerb zur Förderung des Radverkehrs und des Klimaschutzes. Das Ziel besteht darin, innerhalb von 21 Tagen möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen. In Rheinbach findet die Aktion in diesem Jahr vom 29.05. bis zum 18.06. statt.

    Die FDP Rheinbach lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich dem Team „FDP Rheinbach & Freunde“ anzuschließen. Wir begrüßen tatkräftige Unterstützung aus der gesamten Einwohnerschaft.

    Es zählt jede gefahrene Strecke. Sie können das Rad für den Arbeitsweg, für Besorgungen vor Ort oder für eine ausgedehnte Fahrradtour durch die Niederlande und Belgien nutzen. Der Ort der Fahrt ist völlig unerheblich. Sie sammeln Ihre Kilometer an jedem beliebigen Ort und müssen nicht zwingend innerhalb der Rheinbacher Stadtgrenzen unterwegs sein.

    Unser Team steht allen Interessierten offen und setzt keine Parteimitgliedschaft voraus. Sprechen Sie Ihre Familie, Bekannte und Freunde an und laden Sie diese zur Teilnahme ein. Jeder zusätzliche Teilnehmer verbessert unser gemeinsames Resultat.

    Sie treten dem Team direkt über den folgenden Link bei

    www.stadtradeln.de/index.phpid=171&L=0&team_preselect=26325

    Stadtradeln
  • Kunst findet Stadt – FDP begrüßt weiterentwickeltes Konzept

    Kunst findet Stadt – FDP begrüßt weiterentwickeltes Konzept

    Aus einem klassischen Skulpturenpfad wird ein lebendiges Kulturprojekt für ganz Rheinbach: Die FDP-Fraktion im Rat zeigt sich erfreut über die Neuausrichtung des Projekts „Kunst findet Stadt“.

    „Wir finden es richtig gut, dass die Idee des Skulpturenpfads weitergedacht wurde. Genau darin liegt die Chance: Kultur nicht statisch zu planen, sondern sie in Bewegung zu bringen“, erklärte Ratsherr Carlo Knapp für die FDP-Fraktion.

    Bereits früh hatte die FDP Rheinbach vorgeschlagen, Kunst im öffentlichen Raum offener zu gestalten, mit wechselnden Formaten zu arbeiten und den Skulpturenpfad stärker als Teil einer lebendigen Stadt zu verstehen und deshalb schon im Jahre 2018 einen entsprechenden Antrag gestellt. Umso positiver sieht die Fraktion, dass sich dieser Gedanken nun im neuen Konzept wiederfinden.

    Für die FDP geht es dabei nicht nur um Kunst im engeren Sinne: Ein solches Projekt könne auch die Innenstadt beleben, Menschen zusammenbringen und Rheinbach als attraktiven Ort in der Region sichtbarer machen.

    „Kunst im öffentlichen Raum schafft Begegnung. Sie lädt dazu ein, stehen zu bleiben, hinzuschauen und ins Gespräch zu kommen – genau das tut unserer Stadt gut“ betont Carlo Knapp. Die FDP-Fraktion will die Umsetzung weiterhin konstruktiv begleiten und freut sich auf die nächsten Schritte des Projekts. Ein guter Schritt für Rheinbach – und eine schöne Gelegenheit zu zeigen, wie aus einer Idee ein lebendiges Stück Stadt werden kann.

    „Kultur und Stadtentwicklung gehen hier Hand in Hand. Mit dieser nun offeneren Ausrichtung gewinnt unsere Heimatstadt nicht nur kulturell, sondern auch als Anziehungspunkt für Bürger und Gäste weiter an Profil“, resümiert der FDP-Fraktionsvorsitzende Marc Frings, „Es ist schön zu sehen, dass aus einer Idee etwas entsteht, das die ganze Stadt einbezieht – mit immer neuen Impulsen, die Rheinbach kulturell bereichern können,“

    Mit „Kunst findet Stadt“ entwickelt die Stadt Rheinbach den ursprünglich geplanten Skulpturenpfad zu einem flexibleren Kulturformat mit wechselnden künstlerischen Beiträgen im öffentlichen Raum weiter.

  • FDP-Fraktion prägt Haushaltsberatungen 2026: Neun Anträge einstimmig beschlossen – Rat setzt Sparprüfung in Gang

    FDP-Fraktion prägt Haushaltsberatungen 2026: Neun Anträge einstimmig beschlossen – Rat setzt Sparprüfung in Gang

    Mit 22 Einzelanträgen hat die FDP-Fraktion die Haushaltsberatungen des Stadtrats Rheinbach geprägt – neun davon in einem parteiübergreifenden Kompromiss einstimmig durchgesetzt. Die Fraktion enthält sich beim Haushaltsentwurf, hält aber unmissverständlich fest: Wer die Warnsignale ignoriert, zwingt morgen alle Rheinbacherinnen und Rheinbacher zur Kasse.

    In der Stadtratssitzung hat die FDP-Fraktion ihre 22 Einzelanträge zum Haushaltsentwurf 2026 in einen parteiübergreifenden Kompromiss eingebracht. Dieser wurde vom Bürgermeister als gebündelte Beschlussvorlage eingebracht und vom Rat einstimmig angenommen. Neun der FDP-Forderungen finden sich darin wieder. Das Ergebnis steht für einen gelungenen Dialog über Parteigrenzen hinweg: Harte Arbeit und der ständige Austausch miteinander zahlen sich aus.

    Der Haushaltsentwurf 2026 offenbart eine strukturell besorgniserregende Lage: Erträgen von knapp 99,9 Millionen Euro stehen Aufwendungen von 112,3 Millionen Euro gegenüber. Das Plandefizit beträgt 12,4 Millionen Euro – rund 500 Euro neue Schulden pro Bürgerin und Bürger allein in diesem Jahr. Um das Defizit zu kaschieren, wird die Ausgleichsrücklage vollständig aufgezehrt; die letzten 7,6 Millionen Euro, die die Stadt über Jahre mühsam angespart hat, sind damit unwiederbringlich weg. Ein verbleibender Fehlbetrag von 2,67 Millionen Euro wird als Verlustvortrag in die Zukunft verschoben. In der Finanzplanung bis 2029 ist bereits vorgesehen, den Hebesatz der Grundsteuer B von heute 787 Punkten auf 944 Punkte zu erhöhen – ein Anstieg von knapp 20 Prozent in drei Jahren.

    „Mein Wahlkampfslogan war: Streichen. Sparen. Haushalt retten. Das war keine leere Phrase – das war eine präzise Beschreibung dessen, was jetzt zu tun ist“, erklärt Fraktionsvorsitzender Marc Frings. „Die FDP steht für konstruktive Politik: Wir sind Partner und Mitgestalter. Aber wir sind eben auch dann unbequem, wenn die Lage uns dazu zwingt. Und diese Lage erzwingt es geradezu.“

    Der einstimmig angenommene Kompromiss verpflichtet die Verwaltung, der Sparkommission konkrete Prüfberichte vorzulegen. Als konkretes Beispiel für einen der verabschiedeten Anträge: Künftig wird bei jedem Ratsbeschluss ausgewiesen, welchem Betrag die anfallenden Kosten in Grundsteuerpunkten entsprechen – damit wird für alle Beteiligten auf einen Blick sichtbar, was eine Entscheidung den Bürger tatsächlich belastet.“

    Besonders eindringlich warnt Frings vor den Folgen der bereits in der Finanzplanung vorgesehenen Grundsteuererhöhung. „Eine Erhöhung der Grundsteuer trifft eben nicht nur vermeintlich wohlhabende Eigentümer. Sie trifft über die Nebenkosten jeden Mieter, jede Familie, jede Studentin und jeden Rentner in Rheinbach.“ Im Verlustvortrag sieht die Fraktion zudem keine tragfähige Lösung: Das Gesetz schreibe vor, derartige Verluste innerhalb von drei Jahren durch Überschüsse auszugleichen – und der Haushaltsentwurf zeige an keiner Stelle, woher diese kommen sollen.

    Marc Frings betont den konstruktiven Charakter der Arbeit: „Wir haben 22 Anträge gestellt, keiner davon war bequem und keiner davon war darauf ausgelegt, billigen Applaus zu ernten. Wir haben in den letzten Tagen intensive Gespräche geführt – manche schwierig, manche konstruktiv, aber alle notwendig.“ Das Ergebnis zeige, dass die Fraktion gestaltend wirken könne. Zugleich lässt Frings keinen Zweifel daran, dass der Kurs fortgesetzt wird: „Jede Ausgabe, die heute nicht kritisch hinterfragt wird, landet morgen auf der Nebenkostenabrechnung der Bürger.“

    Die Fraktion wird die Umsetzung des Beschlusses in der Sparkommission aktiv begleiten. „Wir werden diesen Weg weitergehen – kritisch, konstruktiv und mit dem Anspruch, dass jeder Euro, den die Stadt Rheinbach ausgibt, vor den Bürgern verantwortet werden kann. Das war unser Versprechen und das halten wir.“

    Zur Haushaltsrede:

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  • Sparen statt Steuererhöhung: FDP-Fraktion legt Maßnahmenkatalog für den Haushalt 2026 vor

    Sparen statt Steuererhöhung: FDP-Fraktion legt Maßnahmenkatalog für den Haushalt 2026 vor

    Die Fraktion fordert eine konsequente Prüfung aller städtischen Ausgaben und warnt: Wer heute nicht spart, zwingt morgen alle Rheinbacherinnen und Rheinbacher zur Kasse.

    Die Haushaltslage der Stadt Rheinbach ist angespannt. Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt sieht Rheinbach vor einer klaren Weichenstellung: Entweder werden jetzt substanzielle Einsparungen vorgenommen, oder die Bürgerinnen und Bürger sowie das örtliche Gewerbe müssen künftig mit spürbaren Erhöhungen der Grundsteuer- und Gewerbesteuerhebesätze rechnen. Für die FDP steht fest: Steuererhöhungen dürfen erst dann in Betracht gezogen werden, wenn wirklich alle Einsparpotenziale vollständig ausgeschöpft sind.

    Im Rahmen der laufenden Haushaltsberatungen hat die Fraktion den Haushaltsentwurf 2026 einer eingehenden Prüfung unterzogen und einen umfangreichen Katalog konkreter Sparvorschläge erarbeitet. Dieser umfasst unter anderem die systematische Überprüfung freiwilliger städtischer Zuschüsse, ein Moratorium für nicht sicherheitsrelevante Sanierungsmaßnahmen sowie die kritische Prüfung, welche kommunalen Einrichtungen und Leistungsangebote in ihrem bisherigen Umfang tatsächlich zwingend erforderlich sind.

    „Uns ist vollkommen bewusst, dass viele dieser Angebote für sich genommen wünschenswert und wertvoll sind“, erklärt Fraktionsvorsitzender Marc Frings. „Aber es geht um eine grundlegende Frage der Fairness: Jede dieser Leistungen wird nicht aus freiwilligen Beiträgen finanziert, sondern aus Steuergeldern, von allen Rheinbacherinnen und Rheinbachern, ob sie das jeweilige Angebot nutzen oder nicht. Wer heute keine Konsequenzen zieht, zwingt morgen die gesamte Einwohnerschaft, die Rechnung zu bezahlen.“

    Besonders eindringlich warnt die FDP-Fraktion vor den Folgen einer Grundsteuererhöhung. Diese träfe keineswegs nur Hauseigentümer. Da Vermieter die Grundsteuer über die Nebenkostenabrechnung auf ihre Mieterinnen und Mieter umlegen können, würde eine Anhebung des Hebesatzes unmittelbar auch alle Miethaushalte in Rheinbach belasten. In Zeiten ohnehin steigender Wohnkosten würde dies dazu beitragen, dass das Wohnen in Rheinbach für viele Menschen schlicht unbezahlbar wird. „Eine Grundsteuererhöhung ist keine abstrakte Haushaltszahl“, so Frings. „Sie ist eine direkte Belastung für jeden, der in Rheinbach wohnt.“

    Die FDP-Fraktion macht zudem auf einen weiteren Aspekt aufmerksam: Bei jeder neuen Ausgabenentscheidung des Rates müsse künftig transparent ausgewiesen werden, welchem Betrag die anfallenden Kosten in Grundsteuerpunkten entsprechen. Das schärfe das Kostenbewusstsein im politischen Entscheidungsprozess und mache die tatsächlichen Konsequenzen von Ausgabenbeschlüssen für alle sichtbar. Darüber hinaus fordert Carlo Knapp, der FDP-Sprecher im Haupt- und Finanzausschuss, dass neue Bauprojekte dem Rat künftig nur noch mit einer vollständigen Lebenszykluskostenrechnung vorgelegt werden dürfen — damit nicht allein die Investitionskosten, sondern auch die langfristigen Folgelasten transparent in die Entscheidung einfließen.

    Die FDP-Fraktion lädt alle Ratsfraktionen und die Stadtverwaltung ein, die vorliegenden Vorschläge offen und konstruktiv zu diskutieren. „Es geht uns nicht darum, einzelne Einrichtungen oder Menschen schlechtzustellen“, betont Frings. „Es geht um fiskalische Verantwortung gegenüber der gesamten Einwohnerschaft Rheinbachs.“

  • Sachstand zur Vorbereitung der Stadt Rheinbach auf langanhaltende Stromausfälle

    Sachstand zur Vorbereitung der Stadt Rheinbach auf langanhaltende Stromausfälle

    Die jüngsten Ereignisse in Berlin haben uns vor Augen geführt, wie fragil kritische Infrastrukturen sein können und wie schnell grundlegende Versorgungssysteme – von der Heizung bis zur digitalen Kommunikation – ausfallen können. Vor diesem Hintergrund ist es die Pflicht der Kommunalpolitik, den Status quo der lokalen Krisenprävention kritisch zu hinterfragen.

    Als FDP-Fraktion haben wir daher am 9. Januar 2026 eine förmliche Anfrage an die Stadtverwaltung gerichtet, um die Einsatzpläne und Vorkehrungen für ein „Blackout“-Szenario in Rheinbach zu prüfen. Die nun vorliegende Antwort der Verwaltung belegt, dass die Stadt Rheinbach – auch als Lehre aus dem Flutereignis 2021 – ein fundiertes Resilienzkonzept erarbeitet hat.

    Im Folgenden fasse ich die wesentlichen Erkenntnisse aus der Verwaltungsantwort für Sie zusammen:

    1. Infrastrukturelle Härtung: Notfall-Meldestellen und Selbsthilfe-Standorte

    Die Verwaltung hat ein dezentrales Netz an Anlaufstellen etabliert, die im gesamten Stadtgebiet (Kernstadt und Ortschaften) verfügbar sind und über eine unabhängige Notstromversorgung verfügen. Hierbei wird differenziert vorgegangen:

    • Sicherung der Kommunikation (12 Notfall-Meldestellen): Diese dienen primär der Aufrechterhaltung der Meldeketten. Bürger können hier Notrufe absetzen, Kontakt zur Verwaltung aufnehmen und gesicherte Informationen erhalten, wenn Telefon- und Mobilfunknetze ausfallen.
    • Stärkung der Eigenverantwortung (11 Selbsthilfe-Standorte): Diese Einrichtungen sind darauf ausgelegt, die Bevölkerung bei der Selbst- und Nachbarschaftshilfe zu unterstützen. Neben der Möglichkeit, sich aufzuwärmen oder medizinische Erstversorgung zu erhalten, können hier auch mobile Endgeräte geladen werden.

    2. Ausfallsicherheit der Kommunikationswege

    Ein kritischer Faktor in Krisenlagen ist der Informationsfluss. Die Stadt Rheinbach hält hierfür einen dreistufigen Notfallkommunikationsplan vor, um die Verbindung zwischen dem Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE), der Technischen Einsatzleitung (TEL) und dem Rhein-Sieg-Kreis zu gewährleisten.

    Die Rückfallebenen umfassen:

    1. Satellitengestützte Kommunikation (VoIP und Mail via VPN).
    2. BOS-Funk im Direktbetrieb.
    3. Motorisierte Melder als letzte physische Rückfallebene.

    Für die Warnung der Bevölkerung besteht ein abgestimmtes Konzept mit dem Rhein-Sieg-Kreis, das neben digitalen Kanälen auch analoge Mittel wie Lautsprecherdurchsagen und Aushänge priorisiert, sollte die digitale Infrastruktur versagen.

    3. Operative Einsatzbereitschaft

    Konzepte müssen in der Praxis bestehen. Die Funktionsfähigkeit der Systeme wurde zuletzt im Oktober 2023 im Rahmen einer groß angelegten Übung unter Beteiligung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz erfolgreich getestet. Zudem sind die Treibstoffversorgung für notstrombetriebene Gebäude sowie die personellen Abläufe in den Krisenstäben vertraglich und organisatorisch geregelt.

    Fazit der FDP-Fraktion

    Die Ausführungen der Verwaltung zeigen, dass Rheinbach auf Szenarien eines langanhaltenden Stromausfalls vorbereitet ist. Das etablierte Konzept der Selbsthilfe-Standorte begrüßen wir ausdrücklich: Es ist ein liberaler Ansatz, der staatliche Daseinsvorsorge mit bürgerschaftlicher Eigenverantwortung klug verknüpft.

    Wir werden als Fraktion weiterhin darauf achten, dass diese Konzepte regelmäßig evaluiert und der Bevölkerung kommuniziert werden. Ich empfehle jedem Haushalt, sich proaktiv über den nächstgelegenen Selbsthilfe-Standort zu informieren.

    Weiterführende Informationen:

  • Henning Höne begeistert beim Dreikönigstreffen der FDP im Waldhotel Rheinbach

    Henning Höne begeistert beim Dreikönigstreffen der FDP im Waldhotel Rheinbach

    Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Waldhotel in Rheinbach, als die FDP am gestrigen Sonntag zu ihrem traditionellen Dreikönigstreffen lud. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Besuch von Henning Höne, Landesvorsitzender der FDP NRW, stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender und Vorsitzender der Landtagsfraktion.

    Vor einem Publikum aus zahlreichen interessierten Bürgern, namhaften Vertretern der Rheinbacher Wirtschaft sowie vielen kommunalpolitischen Mandatsträgern hielt Höne ein leidenschaftliches Plädoyer für die liberale Sache. In seiner Rede analysierte er scharfsinnig die aktuelle politische Lage und machte deutlich, warum eine starke liberale Stimme in der heutigen Zeit unverzichtbar ist.

    Ein zentraler Schwerpunkt seiner Rede lag auf der Bildungspolitik. Höne mahnte eindringlich, dass niemals bei den Kleinsten gespart werden dürfe. Scharf kritisierte er daher die Pläne der Landesregierung aus CDU und Grünen, im Kita-Bereich größere Gruppen bei gleichzeitig weniger Personal zuzulassen. Für die FDP steht hingegen die Qualität der frühkindlichen Bildung an erster Stelle. Auch beim Thema Sprachförderung positionierte sich Höne klar: Während die Liberalen bilinguale Bildung grundsätzlich fördern, warnte er vor den Plänen der Landesregierung, Klassenarbeiten flächendeckend in der Herkunftssprache schreiben zu lassen. Dies, so Höne, verbaue den Kindern die dringende Chance, Deutsch zu lernen und sich damit bestmöglich zu integrieren. Anhand konkreter Beispiele zeigte Höne aktuelle Missstände auf und kritisierte die bürokratischen Hürden, die das Land derzeit ausbremsen. Doch er blieb nicht bei der Kritik stehen: Er präsentierte den Anwesenden konstruktive, liberale Lösungsansätze, die auf die Stärkung des Wirtschaftsstandortes NRW setzen.

    Auch der lokale Blickwinkel kam nicht zu kurz. Christoph Maurer, Vorsitzender des FDP-Stadtverbands Rheinbach, nutzte die Gelegenheit, um auf die erfolgreiche Arbeit vor Ort einzugehen. Er erinnerte an das gute Ergebnis der vergangenen Kommunalwahl und lobte die personelle Aufstellung der Liberalen: „Wir sind stolz auf unser Team. Mit dem Fraktionsvorsitzenden Marc Frings sowie Carlo Knapp, auf dem zweiten Ratssitz, haben wir zwei junge und engagierte Ratsherren, die die liberale Stimme in Rheinbach hörbar machen. Zudem stellen wir mit Miriam Bahners erstmals in der Geschichte die Ortsvorsteherin in Ramershoven“, so Maurer.

    Die Ausführungen trafen den Nerv der Gäste. Der direkte Dialog und die klaren Worte sorgten für großen Zuspruch und angeregte Diskussionen im Anschluss an den offiziellen Teil.

    Das Dreikönigstreffen im Waldhotel markierte für die Liberalen im Rhein-Sieg-Kreis einen gelungenen und motivierenden Auftakt in das politische Jahr 2026.

    Junge Liberale Bezirks Köln/Bonn

    Bilder: Michael Kasparek

  • Einladung zum Dreikönigstreffen

    Einladung zum Dreikönigstreffen

    Die Einladung richtet sich an alle Parteimitglieder sowie an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Rheinbach.

  • Marc Frings zum Fraktionsvorsitzenden gewählt

    Marc Frings zum Fraktionsvorsitzenden gewählt

    Ursprünglich veröffentlicht: https://rheinbach.freie-demokraten.de/marc-frings-zum-fraktionsvorsitzenden-gewaehlt


    Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Rheinbach hat sich konstituiert. Die erweiterte Fraktion besteht aus insgesamt zwölf Mitgliedern. In ihrer ersten Sitzung wählte die Fraktion Marc Frings zum Fraktionsvorsitzenden. Stellvertretender Fraktionsvorsitzender ist künftig Carlo Knapp. Zur Geschäftsführerin der Fraktion wurde Miriam Bahners gewählt, die in der kommenden Ratssitzung außerdem zur Ortsvorsteherin des Rheinbacher Ortsteils Ramershoven gewählt werden soll. Die FDP wird künftig in allen Ausschüssen der Stadt Rheinbach mit mindestens einem Mitglied vertreten sein.

    Marc Frings war bereits Spitzenkandidat der FDP im Kommunalwahlkampf und übernimmt nun die Führung der Fraktion im Rat. „Ich bin im Wahlkampf angetreten, weil ich Rheinbach verändern und voranbringen möchte. Genau das setzen wir jetzt im Rat fort“, so Frings. „Die FDP wird eine Politik machen, die man merkt. Wir wollen nicht nur verwalten, sondern aktiv gestalten und deutliche Schwerpunkte setzen.“

    Ein besonderer Fokus der neuen Fraktion liegt auf der Finanz- und Haushaltspolitik. „Rheinbach braucht eine strikte Sparpolitik und einen Haushalt, der ehrlich und solide ist“, betont Frings. „Wir werden genau hinsehen, wo Geld ausgegeben wird, Doppelstrukturen infrage stellen und Prioritäten setzen. Nicht jeder Wunsch lässt sich erfüllen, aber wir wollen das, was nötig ist, verlässlich finanzieren.“

    Die FDP-Fraktion sieht sich damit gut gerüstet für die anstehenden Beratungen in Rat und Ausschüssen.

  • DANKE!

    DANKE!

    Bei der Kommunalwahl konnte ich in meinem Wahlbezirk 9,19 % erzielen – ein überdurchschnittliches Ergebnis. Dank Eurer Unterstützung werde ich in den Rheinbacher Stadtrat einziehen. Ich freue mich auf die Arbeit für unsere Stadt und die Zusammenarbeit in der FDP-Fraktion.