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  • Rat & Tat – Der Rheinbach Podcast

    Rat & Tat – Der Rheinbach Podcast

    Der neue Podcast für Rheinbach steht in den Startlöchern.


    Was passiert eigentlich hinter den Türen des Rathauses?

    Haben Sie im Alltag Zeit, sich durch hunderte Seiten Sitzungsvorlagen zu wühlen? Wahrscheinlich nicht. Trotzdem betreffen die Entscheidungen im Rat uns alle. Ob in der Kernstadt oder in den Ortschaften.

    Wir schließen diese Lücke.

    In Kürze starten wir: „Rat & Tat – Der Rheinbach Podcast“.

    Wir, das sind Marc Frings (Ratsherr & FDP-Fraktionsvorsitzender) und Miriam Bahners (Ortsvorsteherin Ramershoven). Statt trockener Aktenarbeit und politischem Fachchinesisch nehmen wir Sie mit an den Ratstisch – persönlich, verständlich und im lockeren Gespräch.


    Warum Sie reinhören sollten (sobald es losgeht!)

    Wir orientieren uns eng am Sitzungskalender des Stadtrates und liefern Ihnen regelmäßig:

    • Klartext: Wir erklären, warum Entscheidungen so getroffen werden, wie sie getroffen werden.
    • Zwei Perspektiven: Der strategische Blick auf die Gesamtstadt trifft auf die direkte Sicht aus den Dörfern.
    • Hintergrundinfos: Was passiert abseits der offiziellen Protokolle? Wir erzählen es Ihnen.
    • Kein Parteisprech: Uns geht es nicht um den politischen Schlagabtausch, sondern um Transparenz bei den Themen, die Rheinbach bewegen.

    Seien Sie Teil unseres Podcasts!

    Dieser Podcast soll kein Monolog werden. Wir wollen wissen, was Sie denken.

    Haben Sie eine Frage, die wir besprechen sollen? Ein Thema, das Ihnen unter den Nägeln brennt? Oder Kritik an aktuellen Entwicklungen?

    Schreiben Sie uns jederzeit: kontakt@marc-frings.de


    Wo gibt es den Podcast?

    „Rat & Tat – Der Rheinbach Podcast“ ist in Kürze kostenlos auf allen gängigen Plattformen verfügbar:

    • Spotify
    • Apple Podcasts
    • Amazon Music

    Halten Sie die Augen (und Ohren) offen – wir informieren Sie hier, sobald die erste Folge online ist!

  • Sachstand zur Vorbereitung der Stadt Rheinbach auf langanhaltende Stromausfälle

    Sachstand zur Vorbereitung der Stadt Rheinbach auf langanhaltende Stromausfälle

    Die jüngsten Ereignisse in Berlin haben uns vor Augen geführt, wie fragil kritische Infrastrukturen sein können und wie schnell grundlegende Versorgungssysteme – von der Heizung bis zur digitalen Kommunikation – ausfallen können. Vor diesem Hintergrund ist es die Pflicht der Kommunalpolitik, den Status quo der lokalen Krisenprävention kritisch zu hinterfragen.

    Als FDP-Fraktion haben wir daher am 9. Januar 2026 eine förmliche Anfrage an die Stadtverwaltung gerichtet, um die Einsatzpläne und Vorkehrungen für ein „Blackout“-Szenario in Rheinbach zu prüfen. Die nun vorliegende Antwort der Verwaltung belegt, dass die Stadt Rheinbach – auch als Lehre aus dem Flutereignis 2021 – ein fundiertes Resilienzkonzept erarbeitet hat.

    Im Folgenden fasse ich die wesentlichen Erkenntnisse aus der Verwaltungsantwort für Sie zusammen:

    1. Infrastrukturelle Härtung: Notfall-Meldestellen und Selbsthilfe-Standorte

    Die Verwaltung hat ein dezentrales Netz an Anlaufstellen etabliert, die im gesamten Stadtgebiet (Kernstadt und Ortschaften) verfügbar sind und über eine unabhängige Notstromversorgung verfügen. Hierbei wird differenziert vorgegangen:

    • Sicherung der Kommunikation (12 Notfall-Meldestellen): Diese dienen primär der Aufrechterhaltung der Meldeketten. Bürger können hier Notrufe absetzen, Kontakt zur Verwaltung aufnehmen und gesicherte Informationen erhalten, wenn Telefon- und Mobilfunknetze ausfallen.
    • Stärkung der Eigenverantwortung (11 Selbsthilfe-Standorte): Diese Einrichtungen sind darauf ausgelegt, die Bevölkerung bei der Selbst- und Nachbarschaftshilfe zu unterstützen. Neben der Möglichkeit, sich aufzuwärmen oder medizinische Erstversorgung zu erhalten, können hier auch mobile Endgeräte geladen werden.

    2. Ausfallsicherheit der Kommunikationswege

    Ein kritischer Faktor in Krisenlagen ist der Informationsfluss. Die Stadt Rheinbach hält hierfür einen dreistufigen Notfallkommunikationsplan vor, um die Verbindung zwischen dem Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE), der Technischen Einsatzleitung (TEL) und dem Rhein-Sieg-Kreis zu gewährleisten.

    Die Rückfallebenen umfassen:

    1. Satellitengestützte Kommunikation (VoIP und Mail via VPN).
    2. BOS-Funk im Direktbetrieb.
    3. Motorisierte Melder als letzte physische Rückfallebene.

    Für die Warnung der Bevölkerung besteht ein abgestimmtes Konzept mit dem Rhein-Sieg-Kreis, das neben digitalen Kanälen auch analoge Mittel wie Lautsprecherdurchsagen und Aushänge priorisiert, sollte die digitale Infrastruktur versagen.

    3. Operative Einsatzbereitschaft

    Konzepte müssen in der Praxis bestehen. Die Funktionsfähigkeit der Systeme wurde zuletzt im Oktober 2023 im Rahmen einer groß angelegten Übung unter Beteiligung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz erfolgreich getestet. Zudem sind die Treibstoffversorgung für notstrombetriebene Gebäude sowie die personellen Abläufe in den Krisenstäben vertraglich und organisatorisch geregelt.

    Fazit der FDP-Fraktion

    Die Ausführungen der Verwaltung zeigen, dass Rheinbach auf Szenarien eines langanhaltenden Stromausfalls vorbereitet ist. Das etablierte Konzept der Selbsthilfe-Standorte begrüßen wir ausdrücklich: Es ist ein liberaler Ansatz, der staatliche Daseinsvorsorge mit bürgerschaftlicher Eigenverantwortung klug verknüpft.

    Wir werden als Fraktion weiterhin darauf achten, dass diese Konzepte regelmäßig evaluiert und der Bevölkerung kommuniziert werden. Ich empfehle jedem Haushalt, sich proaktiv über den nächstgelegenen Selbsthilfe-Standort zu informieren.

    Weiterführende Informationen:

  • Henning Höne begeistert beim Dreikönigstreffen der FDP im Waldhotel Rheinbach

    Henning Höne begeistert beim Dreikönigstreffen der FDP im Waldhotel Rheinbach

    Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Waldhotel in Rheinbach, als die FDP am gestrigen Sonntag zu ihrem traditionellen Dreikönigstreffen lud. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Besuch von Henning Höne, Landesvorsitzender der FDP NRW, stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender und Vorsitzender der Landtagsfraktion.

    Vor einem Publikum aus zahlreichen interessierten Bürgern, namhaften Vertretern der Rheinbacher Wirtschaft sowie vielen kommunalpolitischen Mandatsträgern hielt Höne ein leidenschaftliches Plädoyer für die liberale Sache. In seiner Rede analysierte er scharfsinnig die aktuelle politische Lage und machte deutlich, warum eine starke liberale Stimme in der heutigen Zeit unverzichtbar ist.

    Ein zentraler Schwerpunkt seiner Rede lag auf der Bildungspolitik. Höne mahnte eindringlich, dass niemals bei den Kleinsten gespart werden dürfe. Scharf kritisierte er daher die Pläne der Landesregierung aus CDU und Grünen, im Kita-Bereich größere Gruppen bei gleichzeitig weniger Personal zuzulassen. Für die FDP steht hingegen die Qualität der frühkindlichen Bildung an erster Stelle. Auch beim Thema Sprachförderung positionierte sich Höne klar: Während die Liberalen bilinguale Bildung grundsätzlich fördern, warnte er vor den Plänen der Landesregierung, Klassenarbeiten flächendeckend in der Herkunftssprache schreiben zu lassen. Dies, so Höne, verbaue den Kindern die dringende Chance, Deutsch zu lernen und sich damit bestmöglich zu integrieren. Anhand konkreter Beispiele zeigte Höne aktuelle Missstände auf und kritisierte die bürokratischen Hürden, die das Land derzeit ausbremsen. Doch er blieb nicht bei der Kritik stehen: Er präsentierte den Anwesenden konstruktive, liberale Lösungsansätze, die auf die Stärkung des Wirtschaftsstandortes NRW setzen.

    Auch der lokale Blickwinkel kam nicht zu kurz. Christoph Maurer, Vorsitzender des FDP-Stadtverbands Rheinbach, nutzte die Gelegenheit, um auf die erfolgreiche Arbeit vor Ort einzugehen. Er erinnerte an das gute Ergebnis der vergangenen Kommunalwahl und lobte die personelle Aufstellung der Liberalen: „Wir sind stolz auf unser Team. Mit dem Fraktionsvorsitzenden Marc Frings sowie Carlo Knapp, auf dem zweiten Ratssitz, haben wir zwei junge und engagierte Ratsherren, die die liberale Stimme in Rheinbach hörbar machen. Zudem stellen wir mit Miriam Bahners erstmals in der Geschichte die Ortsvorsteherin in Ramershoven“, so Maurer.

    Die Ausführungen trafen den Nerv der Gäste. Der direkte Dialog und die klaren Worte sorgten für großen Zuspruch und angeregte Diskussionen im Anschluss an den offiziellen Teil.

    Das Dreikönigstreffen im Waldhotel markierte für die Liberalen im Rhein-Sieg-Kreis einen gelungenen und motivierenden Auftakt in das politische Jahr 2026.

    Junge Liberale Bezirks Köln/Bonn

    Bilder: Michael Kasparek

  • Einladung zum Dreikönigstreffen

    Einladung zum Dreikönigstreffen

    Die Einladung richtet sich an alle Parteimitglieder sowie an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Rheinbach.

  • Marc Frings zum Fraktionsvorsitzenden gewählt

    Marc Frings zum Fraktionsvorsitzenden gewählt

    Ursprünglich veröffentlicht: https://rheinbach.freie-demokraten.de/marc-frings-zum-fraktionsvorsitzenden-gewaehlt


    Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Rheinbach hat sich konstituiert. Die erweiterte Fraktion besteht aus insgesamt zwölf Mitgliedern. In ihrer ersten Sitzung wählte die Fraktion Marc Frings zum Fraktionsvorsitzenden. Stellvertretender Fraktionsvorsitzender ist künftig Carlo Knapp. Zur Geschäftsführerin der Fraktion wurde Miriam Bahners gewählt, die in der kommenden Ratssitzung außerdem zur Ortsvorsteherin des Rheinbacher Ortsteils Ramershoven gewählt werden soll. Die FDP wird künftig in allen Ausschüssen der Stadt Rheinbach mit mindestens einem Mitglied vertreten sein.

    Marc Frings war bereits Spitzenkandidat der FDP im Kommunalwahlkampf und übernimmt nun die Führung der Fraktion im Rat. „Ich bin im Wahlkampf angetreten, weil ich Rheinbach verändern und voranbringen möchte. Genau das setzen wir jetzt im Rat fort“, so Frings. „Die FDP wird eine Politik machen, die man merkt. Wir wollen nicht nur verwalten, sondern aktiv gestalten und deutliche Schwerpunkte setzen.“

    Ein besonderer Fokus der neuen Fraktion liegt auf der Finanz- und Haushaltspolitik. „Rheinbach braucht eine strikte Sparpolitik und einen Haushalt, der ehrlich und solide ist“, betont Frings. „Wir werden genau hinsehen, wo Geld ausgegeben wird, Doppelstrukturen infrage stellen und Prioritäten setzen. Nicht jeder Wunsch lässt sich erfüllen, aber wir wollen das, was nötig ist, verlässlich finanzieren.“

    Die FDP-Fraktion sieht sich damit gut gerüstet für die anstehenden Beratungen in Rat und Ausschüssen.

  • DANKE!

    DANKE!

    Bei der Kommunalwahl konnte ich in meinem Wahlbezirk 9,19 % erzielen – ein überdurchschnittliches Ergebnis. Dank Eurer Unterstützung werde ich in den Rheinbacher Stadtrat einziehen. Ich freue mich auf die Arbeit für unsere Stadt und die Zusammenarbeit in der FDP-Fraktion.

  • FDP lehnt Maßnahmekatalog zum Klimaneutralitätskonzept ab: Verantwortung braucht verlässliche Grundlagen

    FDP lehnt Maßnahmekatalog zum Klimaneutralitätskonzept ab: Verantwortung braucht verlässliche Grundlagen

    Im Ausschuss für Umwelt und Mobilität hat Marc Frings, sachkundiger Bürger und FDP-Spitzenkandidat zur Kommunalwahl, dem vorgelegten Klimaneutralitätskonzept mit zugehörigem Maßnahmenkatalog die Zustimmung verweigert. Das Konzept zeigt zweifellos spannende Potenziale auf und enthält im Maßnahmenkatalog durchaus einige sinnvolle Ansätze. Dennoch ist eine Zustimmung in der aktuellen Form aus mehreren entscheidenden Gründen nicht möglich.

    Ein zentrales Problem ist das Fehlen konkreter Kostenschätzungen für viele der vorgeschlagenen Maßnahmen. Allzu oft wird darauf verwiesen, dass diese erst im Verlauf der Umsetzung ermittelt werden sollen. Ohne belastbare Kosten-Nutzen-Analysen ist es jedoch nicht möglich, fundierte und verantwortungsvolle Entscheidungen über die Umsetzung der Maßnahmen zu treffen. Solche Entscheidungen müssen einzeln und auf der Basis transparenter Zahlen erfolgen.

    Darüber hinaus ist für zahlreiche Maßnahmen ein erheblicher interner Personal- und Koordinationsaufwand vorgesehen, der die Verwaltung langfristig bindet und stark belastet. Gerade bei strategisch und langfristig angelegten Vorhaben wie dem Aufbau von Managementsystemen, Controlling und Monitoring bleibt völlig offen, wie deren dauerhafte Finanzierung und personelle Ausstattung sichergestellt werden sollen.

    Ein weiteres Beispiel für übermäßige Regulierung ist die geplante Beschaffung und der Betrieb einer nachhaltigen und energieeffizienten IT-Infrastruktur. Sogar die Auswahl von Software soll künftig nach ökologischen Standards erfolgen – das geht weit über ein sinnvolles Maß hinaus und schränkt die Handlungsfähigkeit der Verwaltung unnötig ein.

    Das vorliegende Konzept verliert sich im Detail, bindet enorme personelle Ressourcen und verursacht erhebliche Kosten. Aus diesen Gründen hat die FDP-Fraktion den Maßnahmenkatalog abgelehnt.

    Wir fordern, dass künftig jede Maßnahme zu gegebener Zeit einzeln und auf Basis verlässlicher Zahlen abgestimmt wird. 

    Dazu erklärt Marc Frings: „Verlässliche Zahlen zu verlangen ist kein Selbstzweck, sondern muss die Grundlage jeder politischen Entscheidung sein – gerade mit Blick auf die Haushaltslage und unsere Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern.“

  • Kandidaten für die Kommunalwahl 2025 gewählt

    Kandidaten für die Kommunalwahl 2025 gewählt

    Der Stadtverband der FDP Rheinbach hat am 28.03.2025 seine 18 Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2025 gewählt. In einer engagierten Mitgliederversammlung wurden die Kandidaten bestimmt, die die Freien Demokraten im kommenden Stadtrat vertreten sollen.

    Marc Frings, der bisherige Fraktionsgeschäftsführer und stellv. Vorsitzende der FDP, wurde mit überragender Zustimmung der Mitglieder, auf Platz 1 der Liste gewählt. Der 20-jährige Jurastudent bringt frischen Wind und Erfahrung in die politische Arbeit ein. Auf Platz 2 folgt Carlo Knapp, der Ökonom der Uni Bonn, der sich bereits im Landesfachausschuss der FDP NRW für solide Haushaltspolitik einsetzt. Sebastian Ruland wurde auf Platz 3 gewählt, während Christoph Maurer, Vorsitzender des Stadtverbands, Platz 4 belegt.

    Neben der Reserveliste wurden auch die Kandidaten für alle 18 Wahlbezirke aufgestellt – ein klares Zeichen für den Anspruch der Partei, in jedem Winkel der Stadt präsent zu sein und Verantwortung zu übernehmen. Alle Kandidaten hatten zudem die Gelegenheit, ihre politischen Programme vorzustellen und ihre Visionen für Rheinbach zu präsentieren.

    „Wir sind stolz darauf, eine starke, engagierte und diverse Liste präsentieren zu können“, so der Spitzenkandidat Marc Frings. „Unsere Kandidaten stehen für eine moderne und zukunftsorientierte Politik, die Rheinbach weiter voranbringen wird.“, ergänzt der Stadtverbandsvorsitzende Christoph Maurer. 

    Unsere Kandidaten stehen für eine moderne und zukunftsorientierte Politik, die Rheinbach weiter voranbringen wird. Diese Wahl leitet einen Generationswechsel ein. Die große Anzahl junger Menschen, die sich gerade jetzt bei der FDP in Rheinbach engagieren wollen, zeigt, dass wir auf einem guten Kurs für die Zukunft sind.

  • Neuer Vorstand der FDP Rheinbach gewählt

    Neuer Vorstand der FDP Rheinbach gewählt

    Die Freien Demokraten Rheinbach haben auf ihrem jüngsten Parteitag einen neuen Vorstand gewählt und damit die personellen Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Christoph Maurer wurde mit großer Mehrheit in seinem Amt bestätigt und bleibt Vorsitzender des FDP-Stadtverbands Rheinbach.

    Auch Marc Frings wurde als stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt. Bereits wenige Wochen zuvor war Marc Frings von den Mitgliedern zum Spitzenkandidaten für die bevorstehende Kommunalwahl gewählt worden. Ebenfalls als stellvertretender Vorsitzender bestätigt wurde Carlo Knapp.

    Als Schatzmeisterin wurde erneut Beate Jung gewählt, die damit weiterhin für die Finanzen des Stadtverbands verantwortlich ist. Das Amt der Schriftführerin übernimmt künftig Miriam Bahners. Komplettiert wird der neue Vorstand durch die Beisitzer Christopher Kapala, Thomas Niedrig und Michael Kasparek.

    Im Mittelpunkt des Parteitages stand die inhaltliche Vorbereitung auf die bevorstehende Kommunalwahl. Die Mitglieder diskutierten engagiert über die Herausforderungen und Ziele für Rheinbach und stellten die Weichen für einen engagierten Wahlkampf.

    „Mit einem starken Team und klaren Zielen gehen wir optimistisch in die Kommunalwahl. Wir wollen Rheinbach gemeinsam gestalten und weiterentwickeln“, so der wiedergewählte Vorsitzende Christoph Maurer.

  • Verfassungsgerichtshof kippt neues Kommunalwahlrecht – FDP: Sieg für die kommunale Demokratie, Niederlage für das schwarz-rot-grüne Machtkartell

    Verfassungsgerichtshof kippt neues Kommunalwahlrecht – FDP: Sieg für die kommunale Demokratie, Niederlage für das schwarz-rot-grüne Machtkartell

    Die Klage der Freien Demokraten gegen das neue Kommunalwahlrecht war erfolgreich. Der Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen hat am 20.05.2025 das von CDU, SPD und Grünen beschlossene neue Kommunalwahlrecht für verfassungswidrig erklärt. Das sogenannte „Rock-Verfahren“ benachteilige systematisch kleinere Parteien und verstößt damit gegen das Recht auf Chancengleichheit und die Gleichheit der Wahl.

    Auch in Rheinbach hätte das neue Kommunalwahlgesetz von CDU, SPD und Grünen den Wählerwillen bei der Zusammensitzung des Stadtrates verzerrt.

    Dazu erklärt Marc Frings, FDP-Spitzenkandidat zur Kommunalwahl:

    „Das Urteil ist ein klares Stoppsignal für parteitaktische Manipulation am Wahlrecht. CDU, SPD und Grüne haben versucht, sich mit einer verfassungswidrigen Neuregelung der Sitzverteilung im Kommunalwahlrecht Vorteile zu verschaffen – auf Kosten der Wählerinnen und Wähler. Das schwarz-rot-grüne Machtkartell ist gestoppt worden.“

    Die FDP wird sich auch weiterhin mit Nachdruck für ein verfassungskonformes, transparentes und gerechtes Wahlrecht einsetzen.